 |
 |
 |
 |
| |
|
Aktivitäten/Ankündigungen |
Archiv |
|
|
| |
|
|
|
|
|
NordWest 2050
Das Forschungsprojekt Nordwest 2050 verfolgt das Ziel, gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einen langfristigen Fahrplan zur Klimaanpassung für die Metropolregion Bremen-Oldenburg zu entwickeln – die so genannte „Roadmap of Change“.
Das Projekt wurde von einem Konsortium der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten entwickelt und ist eines von insgesamt sieben im Rahmen des BMBF-Programms „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (KLIMZUG) geförderten Projekten. Die „Roadmap of Change“ soll als Modell auch für andere Regionen in Deutschland übertragbar sein. Dazu arbeitet Nordwest 2050 eng mit den Parallelprojekten im Förderprogramm KLIMZUG sowie mit der Partnerregion Maryland zusammen.
Die „Roadmap of Change“ wird beschreiben, welche Veränderungsprozesse in der Region erfolgen müssen, damit diese an die klimatischen Anforderungen des Jahres 2050 in wirtschaftlicher, institutioneller und gesellschaftlicher Hinsicht angepasst ist. Auch wenn die Prognosen über das Klima im Jahre 2050 mit erheblicher Unsicherheit verbunden sind, so ist zu erwarten, dass die Region sich auf ein insgesamt wärmeres und turbulenteres Klima einstellen muss. Nordwest 2050 verfolgt das Ziel, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Region auf entsprechende Veränderungen vorzubereiten und einzustellen. Neben der Verringerung der Risiken des Klimawandels für die Region gilt das Augenmerk der Frage, wie sich ergebende Chancen genutzt werden können.
Da die Umsetzung einer regionalen Klimaanpassungsstrategie nur Erfolg haben kann, wenn sie eine breite Unterstützung in der Region erfährt, wird dem Dialog mit den Akteuren in der Region besonderes Gewicht beigemessen. Akteure relevanter Institutionen wie der Metropolregion Bremen-Oldenburg e.V. und Partnern aus der Unternehmenspraxis werden von Beginn an einbezogen, um ein gemeinsames Verständnis für umsetzbare Lösungen zu entwickeln.
In die Entwicklung der „Roadmap of Change“ fließen verschiedene, aufeinander abgestimmte Teilbereiche ein. Eine wesentliche Grundlage bilden sektorale Roadmapping-Prozesse zur Klimaanpassung, die in vier so genannten ‚Clustern’ entwickelt werden (Energiewirtschaft, Ernährungswirtschaft, Hafenwirtschaft/Logistik sowie Region). In die sektoralen Roadmaps fließen die Ergebnisse aus vier Arbeitsbereichen ein:
1. Im Rahmen einer Verletzlichkeitsuntersuchung (Vulnerabilitätsanalyse) wird geklärt, welche Bedeutung der Klimawandel für die Region und ihre Wirtschaft hat.
2. Die Innovationspotenzialanalyse untersucht, welche Kompetenzen und Potenziale in den drei Wirtschaftsclustern und in der Region vorhanden sind, um auf die neuen Herausforderungen des Klimawandels zu reagieren.
3. Der Arbeitsbereich „Governance“ untersucht, inwieweit die vorhandenen Kooperations- und Entscheidungsprozesse in der Region geeignet sind, Klimaanpassungsmaßnahmen umzusetzen.
4. Die Innovationspfade bilden den praktischen Kern von Nordwest 2050: In ihnen werden exemplarisch bis 2014 konkrete Projekte zur Klimaanpassung gemeinsam mit Praxispartnern entwickelt.
Das Forschungszentrum Nachhaltigkeit ist mit mehreren Teilprojekten in dem Verbundvorhaben vertreten. Neben dem Cluster Energiewirtschaft, dem Arbeitsbereich Governance ist die Untersuchung der Anpassung an den Klimawandel in der Region sowie Fragen zum Thema Konsum zu nennen.
|
|
|
| |
|
|
| |
Neue Publikationen im I. Quartal 2011
Neue Publikationen der artec-Mitglieder finden Sie hier |
|
|
| |
|
|
| |
Workshop “Globalising Western lifestyles, energy consumption and policy innovations” in Indien
Technologische Innovationen zur Steigerung der Energieeffizienz können ihr Potenzial nur im Rahmen einer Förderpolitik entfalten, die - sowohl auf eine allgemeine als auch akteurspezifische Bewusstseinsbildung hinsichtlich der Notwendigkeit des Energiesparens zielt und
- entsprechende staatliche Rahmenbedingungen schafft, die durch entsprechende Anreize eine Änderung von Verhaltensmustern unterstützt
In diesem Sinne befassten sich Experten aus Sozialwissenschaften, politisch-administrativen Zusammenhängen und zivilgesellschaftlichen Institutionen mit - Übereinstimmungen und Unterschieden hinsichtlich des privaten Energieverbrauchs in Deutschland und Indien
- mit dem Ziel eine gemeinsame thematische Basis für zukünftige Kooperationsprojektezu finden
Unter dem Leitthema ‘Globalising Western lifestyles, energy consumption and policy innovations’ wurden in Arbeitsgruppen zu den folgenden Schwerpunkten Themen identifiziert, die sowohl aus deutscher als auch aus indischer Sicht als wissenschaftlich und praktisch relevant angesehen werden: - Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch: Möglichkeiten und Erfahrungen
- Sozio-ökonomische Zielgruppen: die städtischen Armen und die neuen Mittelschichten
- Governance: Vernetzung der Akteure aus dem politisch-administrativem Bereich, aus Unternehmen und Zivilgesellschaft
- Policy learning: bereichsübergreifend und länderübergreifend
|
|
|
| |
|
|
| |
Italy and its Libyan Cooperation Program: Pioneer of the European Union’s Refugee Policy?
Aus aktuellem Anlass ein Beitrag von Silja Klepp, der die Kooperation der europäischen Union und Italiens mit Libyen im Migrations- und Grenzbereich beschreibt und Feldforschungsergebnisse aus Tripolis präsentiert. Es wird deutlich, dass nicht Italien oder die EU, sondern das libysche Regime um Gaddafi die Parameter dieser Zusammenarbeit bestimmten.
Der Beitrag ist erschienen in: Jean-Pierre Cassarino (Hg.), Unbalanced Reciprocities: Cooperation on Readmission in the Euro-Mediterranean Area. Washington D.C.: Middle East Institute. |
|
|
| |
|
|
| |
Neuerscheinung:
Unsichtbare Pflegearbeit. Fürsorgliche Praxis auf der Suche nach Anerkennung
Christel Kumbruck, Mechthild Rumpf, Eva Senghaas-Knobloch – mit einem Beitrag von Ute Gerhard. Studien zur Pflege 3.
Die Klagen über den Mangel an Pflegekräften in der Alten- und Krankenpflege sind inzwischen notorisch - in den Medien, in politischen Debatten und vor Ort. Weniger oft wird darüber berichtet, dass Erschöpfungserkrankungen und Berufswechsel unter Pflegekräften besonders häufig sind und die Entlohnung in diesem Berufsfeld unangemessen niedrig ist. Und zu wenig präsent ist in der öffentlichen Diskussion auch die Frage, ob Pflege unter gegenwärtigen Bedingungen überhaupt „menschenwürdig“ ausgeübt werden kann. Vieles spricht dafür, dass es Diskrepanzen zwischen den Erwartungen und Zumutungen gibt, die an Pflegekräfte gerichtet werden und dem, was sie selbst an ihrem Beruf schätzen, wie sie ihr Ethos pflegerischer Praxis verstehen, was sie erwarten und bewältigen können. Weiter...
Zum Inhaltsverzeichnis
Pressemitteilung Universität Bremen
Das Buch ist erschienen im LIT Verlag, Februar 2011. 304 S., 29,90 €. ISBN 978-3-643-10984-2.
|
|
|
| |
|
|
| |
Promotionspreis für Silja Klepp
|
|
|
| |
|
|
| |
Quality of Life - What does it mean? How should we measure it?
Beitrag von Prof. Hellmuth Lange im Sommerheft 2011 des World Policy Journals zum Thema How much is enough?
|
|
|
| |
|
|
| |
Ökonomisierte Arbeit und Sorgearbeit
Ein spannungsreiches Verhältnis
|
|
|
| |
|
|
| |
Gastdozentur an der Universität Bangor: Guido Becke stellt zentrale Ergebnisse des PRÄWIN-Verbundprojekts vor
Guido Becke war Anfang Mai 2011 auf gemeinsame Einladung der School of Social Sciences und der Bangor Business School als Gastdozent an der Universität Bangor (Wales) tätig. Im Mittelpunkt seines Vortrags ,Knowledge Work in ICT-Services - Adverse Health Effects as Threat to Innovation Capacities‘ stand die Frage, welche Bedeutung die Gesundheit von ,Wissensarbeitern‘ und Wissensarbeiterinnen‘ für die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen der IT-Dienstleistungen hat. In diesem Vortrag wurden Entstehungsgründe für das sehr hohe psychische Belastungsniveau von Beschäftigten und Alleinselbstständigen in der IT-Dienstleistung aufgezeigt und die allmähliche Erschöpfung psychischer Gesundheitsressourcen als Problem für die mittel- bis längerfristige Innovationsfähigkeit dieser Unternehmen identifiziert. Im Bremer Verbundvorhaben ,PRÄWIN – Prävention in Unternehmen der Wissensökonomie‘ wurden in Kooperation mit Unternehmenspartnern Praxislösungen einer gesundheitsförderlichen Arbeits- und Organisationsgestaltung entwickelt und umgesetzt. Guido Becke verdeutlichte mit Bezug auf die PRÄWIN-Forschungsergebnisse, dass die Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer IT-Service-Unternehmen durch eine an flexiblen Arbeitsstrukturen ansetzende Gesundheitsförderung unterstützt und die gesundheitlichen Ressourcen von Beschäftigten und Alleinselbstständigen gestärkt werden können.
Der Vortrag von Guido Becke kann hier heruntergeladen werden.
Eine Veröffentlichung des Vortrags in der Reihe ,The Menai Papers‘ der School of Social Sciences der Universität Bangor ist in Vorbereitung. |
|
|
| |
|
|
| |
Neuer Nachhaltigkeitsbericht der Universität Bremen
|
|
|
| |
|
|
| |
Nachhaltigkeitsbezogene Lehre im SoSe 2011 an der Universität Bremen
Verzeichnis über nachhaltigkeitsbezogene Lehre im SoSe 2011 an der Universität Bremen. |
|
|
| |
|
|
| |
Neues artec-paper zu organisationaler Achtsamkeit in betrieblichen Veränderungsprozessen erschienen
Unternehmen befinden sich zunehmend in permanenten Veränderungsprozessen, um ihre Adaptionsfähigkeit in dynamischen Umwelten zu erhalten. Am artec I Forschungszentrum Nachhaltigkeit wird hierzu das empiriegestützte Gestaltungskonzept organisationaler Achtsamkeit im Rahmen des Verbundprojekts ,8iNNO – Organisationale Achtsamkeit als Basis für Innovationsfähigkeit von Unternehmen‘ (gefördert von: Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds) in Kooperation mit vier Unternehmen unterschiedlicher Branchen entwickelt. Organisationale Achtsamkeit zielt zum einen darauf ab, bisher unerkannte Innovationspotenziale in betrieblichen Veränderungsprozessen zu erschließen. Zum anderen geht es darum, möglich nicht intendierte Folgen von Reorganisationsprozessen für die betriebliche Sozialintegration und die betriebliche Adaptionsfähigkeit möglichst frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu bearbeiten. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung und Unterstützung innovationsförderlicher Vertrauenskulturen durch das Gestaltungskonzept organisationale Achtsamkeit.
Das Projektteam stellt im neuen artec-paper das Gestaltungskonzept organisationaler Achtsamkeit vor und verdeutlicht dessen Bedeutung für den Erhalt und die Weiterentwicklung innovationsförderlicher Vertrauenskulturen in permanenten betrieblichen Veränderungsprozessen.
Das neue artec-paper kann hier heruntergeladen werden.
Nähere Informationen zum Verbundprojekt finden Sie auch auf der Webpage www.achtinno.uni-bremen.de
|
|
|
| |
|
|
| |
artec | Kolloquium im SoSe 2011
Das Versorgungssystem Fleisch: Probleme und Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung
Beginn jeweils 16:00 Uhr ct. im artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Enrique-Schmidt-Str. 7, SFG 2200
04. Mai 2011
Ines WELLER, Heiko GARRELTS (artec, Bremen)
Ökologische Dimensionen der Fleischproduktion und Einführung in das Kolloquium
Vortrag
01. Juni 2011
Florentina ASTLEITHNER (FH Campus Wien)
Fleischgenusspraktiken - Hindernisse und Perspektiven nachhaltiger Entwicklung
Vortrag
15. Juni 2011
Bernd MAIWEG (Gewerkschaft Nahrung - Genuss - Gaststätten)
Die deutsche Fleischindustrie auf der Überholspur - Verlierer sind die Arbeitnehmer
06. Juli 2011
Minna KANERVA (artec, Bremen)
Main trends in meat consumption in Europe
Vortrag
Hellmuth LANGE (artec, Bremen)
Meat consumption on the rise - all over the world. How to deal with the growing ecological footprint of the Global South?
Vortrag
Stig TANZMANN (Evangelischer Entwicklungsdienst e.V.)
Globale Handelsverflechtungen der Fleischwirtschaft am Beispiel des globalen Huhns
Vortrag
Das Programm als pdf erhalten Sie hier. |
|
|
| |
|
|
| |
artec | Kolloquium im SoSe 2012
Berichte aus der Forschung
Beginn jeweils um 15:00 bzw. 16:00 Uhr ct. im artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Enrique-Schmidt-Str. 7, SFG 2200
23. Mai 2012, 16 Uhr
Roland BOGUN (artec, Bremen)
Konsum, Umweltverbrauch und soziale Ungleichheit
20. Juni 2012, 15 Uhr
Thomas BLÖTHE (artec, Bremen)
Leuchtturmprojekt(e) in nordwest2050 im Cluster Energie
18. Juli 2012, 16 Uhr
Hanna KRAPF/ Niels OHLSEN (artec, Bremen)
Wahrnehmung des Klimawandels im Nordwesten. Feldbericht aus einer repräsentativen Untersuchung in der Metropolregion Bremen - Oldenburg
Das Programm als pdf erhalten Sie hier |
|
|
| |
|
|
| |
Zukunftsprojekt Erde - Wie wollen wir leben?
|
|
|
| |
|
|
| |
Neues artec-paper zum Zusammenhang von Konsum, Umweltverbrauch und sozialer Ungleichheit erschienen
|
|
|
| |
|
|
| |
Was tun gegen den Personalmangel in Pflegeberufen?
Im Forschungsprojekt ZUKUNFT:PFLEGE erarbeiten Bremer Wissenschaftler Lösungsstrategien für die ambulante Pflege
|
|
|
| |
|
|
| |
Dr. Silja Klepp erhält den Christiane-Rajewsky-Preis der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK)
|
|
|
| |
|
|
| |
Energiewende im Nordwesten: Energiewirtschaft, Politik oder Zivilgesellschaft – wer bewirkt was?
Universität veranstaltet jährlichen UniUmwelttag /
Podiumsdiskussion & Einweihung von UniBremenSOLAR
Am 14. Februar 2012 veranstaltet die Universität Bremen, in Zusammenarbeit mit nordwest2050, ihren 8. UniUmwelttag. In diesem Jahr bildet der Bereich der dezentralen Energiegewinnung den inhaltlichen Schwerpunkt. Hierzu findet um 14 Uhr eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Energiewende im Nordwesten: Politik oder Zivilgesellschaft – wer bewirkt was?" in der Mensa am Boulevard statt.
Nach einer Begrüßung durch den Kanzler der Universität Bremen Gerd-Rüdiger Kück und den Umweltbeauftragten Prof. Dr. Jorg Thöming, sowie einem Grußwort von Dr. Stefan Gößling-Reisemann für das Projekt nordwest2050, folgt die Podiumsdiskussion unter Moderation von Prof. Dr. Georg Müller-Christ.
Diskussionsthema ist die Transformation der Energieversorgung, die seit dem endgültig beschlossenen Atomausstieg eine neue und nahezu turbulente Dynamik bekommen hat und auf mehreren Ebenen der Gesellschaft gleichzeitig vorangetrieben wird. So ist eine steigende Anzahl von Erzeugungsanlagen in der Hand von Bürgern, Genossenschaften oder kleinen Beteiligungsgesellschaften und es gibt einen Trend zum Rückkauf der Netze durch die Kommunen. Gleichzeitig stehen große nationale und internationale Projekte in den Startlöchern die maßgeblich von großen Akteuren der Energiewirtschaft vorangetrieben werden, wie die Offshore Windparks in der Nordsee, Desertec in Nordafrika oder die Verbindung der deutschen Netze mit den norwegischen mit dem möglichen Zugriff auf eine große Anzahl von potenziellen Pumpspeicherkraftwerken.
Wer wird also der Träger dieser Transformation werden und welche Rolle spielen die zivilen Akteure und die Politik? Wird es eine „Energierevolution von unten“ geben? Oder werden weiterhin zentrale Strukturen das Energiesystem dominieren? Wie werden die Lasten und die Nutzen einer solchen Entwicklung verteilt? Wie schafft man bei aller gebotenen Eile einen sicheren und fairen Übergang in das neue Energiezeitalter? Wie nutzt man dabei die regionalen Potenziale und das Engagement der Bürger? Die Politik muss hier Weichenstellungen vorgeben und für eine verlässliche Regulierung sorgen. Sie bestimmt durch Gesetze zur Einspeisung und Netzausbau aber auch maßgeblich die „soziale Architektur“ der Energiewende mit und muss eine Partizipation der Zivilgesellschaft sicherstellen, damit der nötige Ausbau von Erneuerbaren und dazugehörigen Netzen breite Akzeptanz erfährt.
Es diskutieren:
- Dr. Joachim Lohse, Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen
- Ulrich Müller, Projektkoordination North Sea SEP, Stadt Osterholz-Scharmbeck
- Rainer Albert, Technischer Leiter swb Netze GmbH, Bremen
- Prof. Dr. Hans Dieter Hellige, Forschungszentrum artec, Universität Bremen
- Christian Stürmer, AStA, Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität Bremen
Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie hier. |
|
|
| |
|
|
| |
Neues Forschungsprojekt OPTIONEN
|
|
|
| |
|
|
| |
artec | Kolloquium im WiSe 2011/2012
Berichte aus der Forschung
Beginn jeweils 16 Uhr ct. im artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Enrique-Schmidt-Str. 7, SFG 2200
07. Dezember 2011
Guido BECKE, Miriam BEHRENS, Peter BLESES
Organisationale Achtsamkeit als Resilienzprinzip - Konzepte und empirische Praxiserfahrungen
Vortrag
14. Dezember 2011
Silja KLEPP
Klimawandel als Entwicklungsstrategie?
Neue Rechte und Ressourcen für UmweltmigrantInnen im Pazifikraum
11. Januar 2012
Urte BRAND
Leitorientierte Technologiegestaltung als Beitrag zur Umsetzung des Vorsorgeprinzips
Das Programm als pdf erhalten Sie hier.
|
|
|
| |
|
|
| |
‚Greening with Goethe’
Prof. Lange als Begleiter und Berater eines faszinierenden Projekts in Indien.
Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Indien kümmern sich um Umweltprobleme in ihrer Nachbarschaft. Dazu identifizieren sie ein Gebiet in ihrer Stadt, für das sie eine Umweltpatenschaft und ein Forschungsprojekt übernehmen.
Das Projekt wurde von der UNESCO als Beitrag zur Weltdekade ‚Bildung für Nachhaltigkeit’ ausgezeichnet.
|
|
|
| |
|
|
| |
Globale Handelsverflechtungen der Fleischwirtschaft am Beispiel des globalen Huhns
|
|
|
| |
|
|
| |
Neuerscheinung: Silja Klepp –Europa zwischen Grenzkontrolle und Flüchtlingsschutz
Eine Ethnographie der Seegrenze auf dem Mittelmeer
Die Außengrenzen sind zu einem umkämpften Raum der EU-Politik zwischen Grenzkontrollen und Flüchtlingsrechten geworden. Silja Klepp stellt diese Aushandlungskämpfe in einer Ethnographie der Seegrenze dar. Forschungsreisen entlang der Küsten von Libyen, Italien und Malta verbinden sich zu einem einzigartig dichten Blick auf die Zwänge und Handlungslogiken der Akteure im Grenzraum. Auf der Spur der Flüchtlinge von Süden nach Norden werden die Lage der Migrantinnen in Libyen, die Grenzschutzagentur Frontex und die Verhältnisse auf See sowie schließlich Haftzentren und andere Grenzeinrichtungen in den Ankunftsorten Malta und Süditalien illustriert und auf die europäische Politik rückbezogen.
Eine intensive Perspektive auf einen umstrittenen Teil der europäischen Außenpolitik.
Das Buch ist im September 2011 im transcript Verlag erschienen.
Bestellen können Sie das Buch über den transcript Verlag.
Pressemitteilung der Uni Bremen
|
|
|
| |
|
|
| |
Bildung für nachhaltige Entwicklung

Weitere Informationen unter BNE |
|
|
| |
|
|
| |
Subjektivität in betrieblichen Hochleistungskulturen der IT-Dienstleistung: Zwischen Gefährdung und arbeitspolitischem Gestaltungspotenzial
Zu diesem Thema referierte Guido Becke auf der 3. BMBF-Förderschwerpunkttagung ,Innovationsstrategien jenseits traditionellen Managements‘ am 30. Juni in Dortmund. In seinem Vortrag, der im Forum VII: ,Der Mensch im Mittelpunkt: Subjektivität und Kreativität im Arbeitsprozess‘ eingebunden war, verdeutlichte Guido Becke die gesundheitlichen Gefährdungen von Subjektivität durch psychische Erschöpfung bei innovationsorientierter Wissensarbeit. Betriebliche Managementstrategien der ,Subjektivierung von Wissensarbeit‘ geraten an ihre Grenzen, wenn sie eine psychische Erschöpfung von Beschäftigten in Kauf nehmen. Die artec-Studie zur ,Prävention in Unternehmen der Wissensökonomie (PRÄWIN)‘ zeigt, dass die Bereitschaft von Beschäftigten zu einem sehr hohen Arbeitsengagement aus ,freien Stücken‘ sich reduziert, wenn Unternehmen nicht bereit sind, auf die subjektiven und lebensphasenbezogenen Erwartungen von Beschäftigten an einen langfristigen Gesundheitserhalt und eine Vereinbarkeit von Berufsarbeit und anderen Lebensbereichen einzugehen. Im Rahmen von PRÄWIN wurde verhältnisorientierte Gestaltungsansätze entwickelt und betrieblich erprobt, die einen solchen psychischen Gesundheitserhalt im Sinne nachhaltiger Arbeitsqualität fördern.
Der Vortrag von Guido Becke kann hier heruntergeladen werden.
In der PRÄWIN-Toolbox werden gesundheitsförderliche Instrumente und Verfahren für Wissensarbeit in der IT-Branche vorgestellt: toolbox PRÄWIN
|
|
|
| |
|
|
| |
artec | Kolloquium im SoSe 2010
Migration im Klimawandel
Jeweils Mittwochs um 16:00 Uhr ct. im artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Enrique-Schmidt-Str. 7, SFG 2020
12. Mai 2010
Koko WARNER (UNU-EHS, Bonn)
Environmental Migration: From the Theory to the Field
Vortrag
26. Mai 2010
Lena KRECK (ZERP, Bremen)
Völkerrechtlicher Schutz von »Umweltflüchtlingen«
09. Juni 2010
Silja KLEPP (INTERCOAST / artec, Bremen)
Die Europäische Union auf dem Mittelmeer zwischen Grenzkontrolle und Flüchtlingsschutz
Vortrag
23. Juni 2010
Johannes HERBECK (artec, Bremen)
»Greening humanitarian aid?« Die Diskussion zu Klimaflucht aus der Sicht humanitärer Organisationen
30. Juni 2010
Öffentliche DISKUSSION mit Einführung
»Gibt es einen klimatologisch-militärischen Komplex?«
(Die Veranstaltungen finden statt im SFG 2020)
Das Programm als pdf erhalten Sie hier. |
|
|
| |
|
|
| |
artec-Kolloquium im WiSe 2009/10
artec-Forschungswerkstatt:
Vorstellung aktueller Forschungsvorhaben
16:15 – 18:15 Uhr, artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit,
Enrique-Schmidt-Str. 7, SFG 2200
Mittwoch, 11. November 2009
Gesundheitsförderung als Strategie zur Sicherung sozialer Nachhaltigkeit in flexiblen Arbeitsstrukturen
PD Dr. Guido Becke, Dr. Peter Bleses, Sandra Schmidt MPH., Universität Bremen
Vortrag
Mittwoch, 25. November 2009
Soziokulturelle Reaktionen auf den Klimawandel in den Cook Inseln, Polynesien – eine Ethnografie
Ilka Kottmann M.A., Universität Bremen
Vortrag
Mittwoch, 13. Januar 2010
Sustainability in crises. Social issues in emerging global governances structures
Dr. Anne Trebilcock, ehemalige Rechtsberaterin der ILO, Genf
Mittwoch, 20. Januar 2010
Klima Macht Flucht? Lokale Manifestationen eines globalen Diskurses am Beispiel von humanitären Organisationen in Westafrika
Dipl.-Geogr. Johannes Herbeck, Universität Bremen
Vortrag
Mittwoch, 27. Januar 2010
Gender, soziale Vulnerabilität, Klimawandel – Erste empirische Ergebnisse einer Untersuchung in Mexiko
Libertad Chávez Rodríguez M.Phil., Universität Bremen
Vortrag
Die Termine als pdf erhalten Sie hier.
|
|
|
| |
|
|
| |
Workshop "Mit Leben rechnen. Zur Geschichte des Wissenstransfers zwischen Computer- und Biowissenschaften"
Der von Hans Dieter Hellige initiierte und geleitete Workshop "Mit Leben rechnen. Zur Geschichte des Wissenstransfers zwischen Computer- und Biowissenschaften" auf der Jahrestagung der "Gesellschaft für Informatik" am 29.09.2009 hat eine gute Resonanz gefunden, ein Tagungsband ist in Vorbereitung. Weitere Informationen hier |
|
|
| |
|
|
| |
New Publication:
Climate Change and Biodiversity for Food and Agriculture: Taking systemic and second order effects into account
by Michael Flitner / Johannes Herbeck
This document has been prepared upon the request of the food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) in the context of the organization´s activities around the High-Level Conference on the World Food Security: the Challenges of Climate Change and Bioenergy, Rome, 3 to 5 June 2008.
download |
|
|
| |
|
|
| |
Workshop Die Gesamtheit der Arbeitstätigen.
Grenzverschiebungen und Bewertung aus arbeitspolitischer Perspektive
am 25. September 2009, Sozialforschungsstelle Dortmund
Die offizielle Politik auf Landes- und EU-Ebene verfolgt aus wirtschaftspolitischen Gründen gegenwärtig das Ziel universaler, also - für Männer und Frauen gleichermaßen unabdingbarer – Erwerbsarbeit. Das birgt eine Folge von Problemen z.B. der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und fürsorglicher Praxis/Care für Frauen und für Männer. Wir brauchen ein erweitertes Verständnis von Arbeit. Dies erschließt sich über eine neue Sicht auf die gesellschaftliche Produktion und Reproduktion, also die herrschende gesellschaftliche Arbeitsteilung. Bestimmt man als Arbeit alle Tätigkeiten, die dem gesellschaftlichen Leistungsaustausch zugehören, so wird die Frage der Definition von gesellschaftlich notwendigen und gewollten arbeitsteiligen reproduktiven Leistungen und der Formen ihrer Gratifikation eine zentrale Frage der Arbeitspolitik.
Viele Tätigkeiten der fürsorglichen Praxis lassen sich professionalisieren und (global) vermarktlichen, aber nicht alle. Daraus entsteht ein gesonderter arbeitspolitischer Handlungsbedarf.
Veranstaltet von: Neue Politik der Arbeit
Durchführung: Sozialforschungsstelle Dortmund in Kooperation mit artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen
Nähere Informationen finden Sie hier. |
|
|
| |
|
|
| |
Frauen stärken. Klima wandeln!
Anfragen an eine zukunftsfähige Klimapolitik
25. - 26. 8. 2009 Stephansstift, Hannover
Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels sind extrem ungleich verteilt. Zu den besonders verletzlichen Menschen zählen weltweit Frauen. Ihr Wissen und ihre Fähigkeiten werden bislang jedoch weitgehend vernachlässigt. Doch kann es eine zukunftsfähige Klimapolitik geben, so lange die Hälfte der Menschheit nicht berücksichtigt wird? Auf der internationalen Konferenz mit Gästen aus Bolivien und Tansania werden die aktuellen klimapolitischen Strategien vor dem Hintergrund (globaler) Geschlechtergerechtigkeit diskutiert.
Veranstaltet von:
Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V., Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V., Stiftung Leben & Umwelt, Genanet / Life e.V. , Brot für die Welt, BUND Niedersachsen. In Kooperation mit dem Haus kirchlicher Dienste der Ev .-luth. Landeskirche Hannovers.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm. Die Anmeldung ist weiterhin möglich. |
|
|
| |
|
|
| |
Neuerscheinung: Hellmuth Lange / Lars Meier
The New Middle Classes
Globalizing Lifestyles, Consumerism and Environmental Concern
The new middle classes of developing countries are held responsible for boosting extremely resource-intensive lifestyles beyond the OECD-world thus thwarting ongoing efforts to attain a more sustainable future. But how homogeneous are their consumption patterns and why should not globalization include the extension of environmental concern, too?
"The New Middle Classes" challenges a narrow understanding of lifestyles and consumption by analyzing the issue not only in terms of attitudes and preferences but of socio-economic features and governmental policies, too.
Original contributions from internationally renowned researchers bring fresh multidisciplinary insights in both theoretical and empirical respect.
"The New Middle Classes" will be of interest mainly to sociologists, political scientists, human geographers, and anthropologists.
Zum Inhaltsverzeichnis
Das Buch ist im Springer Verlag erschienen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier |
|
|
| |
|
|
| |
Neu: Hanna Krapf / Diana Wehlau – artec-paper Nr. 161
Klimawandel, Preisentwicklung und Konsum –
Konsumenten zwischen steigendem Umweltbewusstsein
und sinkenden ökonomischen Handlungsspielräumen
Weitere Informationen erhalten Sie hier. |
|
|
| |
|
|
| |
Nachhaltig in die Zukunft
Symposium und Podiumsdiskussion zum 20-jährigen Bestehen des
artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit
am Donnerstag, 29. Oktober 2009
im Haus der Wissenschaft, Bremen
Das Programm finden Sie hier. |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
artec-Kolloquium im SoSe 2009
Transformation globaler Märkte durch fairen Handel:
Konsumenten als Schlüsselakteure?
15:15 – 17:00 Uhr / artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Enrique-Schmidt-Str. 7, SFG 2200
Mittwoch, 15. April 2009
CO2 Fußabdruck: Ökobilanz light als Grundlage für ein neues Verhältnis von Konsumenten, Produzenten und Händlern?
Dr. Stefan Gößling-Reisemann, Universität Bremen
Mittwoch, 29. April 2009
Moralisierung der Märkte: KonsumentInnen als Schlüsselakteure für die ökologische und soziale Transformation globaler Märkte?
Dr. Marian Adolf, Zeppelin University Friedrichshafen
Vortrag
Mittwoch, 01. Juli 2009
Öko 2.0 – Die Verbrauchermacht aus dem Internet
Dipl.-Bw. Christoph Harrach, KarmaKonsum Frankfurt
Weitere Informationen erhalten Sie hier
|
|
|
| |
|
|
| |
Prof. Dr. Ines Weller übernimmt eine Aigner-Rollett-Gastprofessur an der Karl-Franzens-Universität Graz
Prof. Dr. Ines Weller hat für das Sommersemester 2009 eine Aigner-Rollett-Gastprofessur an der Karl-Franzens-Universität Graz übernommen. Dort vertritt sie am Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung (ISIS)“ das Fachgebiet „Gender-Analysen zu Umwelt, Umweltbildung, Nachhaltigkeit, Konsum“. |
|
|
| |
|
|
| |
Nachhaltigkeitsbezogene Lehre im SoSe 2009 an der Universität Bremen
Verzeichnis über nachhaltigkeitsbezogene Lehre im SoSe 2009 an der Universität Bremen. |
|
|
| |
|
|
| |
Neue Publikationen im 4. Quartal 2008
Neue Publikationen der artec-Mitglieder finden Sie hier |
|
|
| |
|
|
| |
Neuerscheinung: Diana Wehlau - Lobbyismus und Rentenreform
Der Einfluss der Finanzdienstleistungsbranche auf die Teil-Privatisierung der Alterssicherung
von Diana Wehlau
Mit der Teil-Privatisierung der Alterssicherung markiert die Rentenreform 2001 einen Systembruch in der deutschen Rentenpolitik. Zweifelsohne profitieren insbesondere Banken, Versicherungen und Investmentfonds von diesem rentenpolitischen Paradigmenwechsel. Deren Gewinnaussichten haben sich infolge der Leistungskürzungen bei der gesetzlichen Rente und der Förderung der privaten „Riester-Rente“ massiv verbessert, so dass sich unweigerlich die Frage nach dem Einfluss der Finanzdienstleistungsbranche im Politikfeld Alterssicherung stellt. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit stehen der Zugang der zentralen Akteure der Finanzbranche zum rentenpolitischen Policy-Netzwerk sowie deren lobbyistischen Aktivitäten und Beziehungsstrukturen. Die empirischen Befunde zeigen den Einfluss privatwirtschaftlicher Verbände und Großunternehmen auf und erklären, warum die Teil-Privatisierung der Alterssicherung in Deutschland überhaupt politisch durch- und umgesetzt werden konnte.
Das Buch ist im Januar 2009 im VS Verlag für Sozialwissenschaften erschienen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Bestellen können Sie das Buch über den VS Verlag. |
|
|
| |
|
|
| |
Doing Science Together: A Conceptual Framework for Participatory Scientific Research
Vortrag von Prof. Dr. Louise Fortmann
University of California, Berkeley
Dienstag, 27. Januar 2009 um 17:00 Uhr c.t
Veranstaltungsort: Cartesium, Rotunde
Professor Fortmann wird Einsichten aus sechs Fallstudien zur partizipativen Forschung präsentieren, die im ländlichen Raum Asiens, Afrikas, Europas sowie Zentral- und Nordamerika durchgeführt wurden. Sie wird darstellen, wie das Wissen der lokalen Bevölkerung als wissenschaftliches Wissen verstanden werden kann und was dies für die eigene Forschung bedeutet. An dem vorgestellten Forschungsvorhaben waren insgesamt sechzig Forscher und Forscherinnen beteiligt, einschließlich vierzig Dorfbewohner aus den Forschungsregionen. |
|
|
| |
|
|
| |
artec-Kolloquium im WS 2008/09
Transformation globaler Märkte durch fairen Handel:
Shopping for a better world?
15:15 – 17:00 Uhr / artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Enrique-Schmidt-Str. 7, SFG 2200
Mittwoch, 19. November 2008
„Erfolgreich und legitim? Zum demokratischen Potenzial der globalen Forstzertifizierung“
Dr. Klaus Dingwerth, Universität Bremen
Die Folien zu dem Vortrag finden Sie hier
Mittwoch, 03. Dezember 2008
Soziale Fragen in der Zertifizierung: Das Beispiel des Forest Stewardship Council (FSC)
Dipl.-Pol. Heiko Garrelts / Prof. Dr. Michael Flitner, Universität Bremen
Die Folien zu dem Vortrag finden Sie hier
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Zur Berücksichtigung und dem Verhältnis sozialer und ökologischer Dimensionen in Produktlabeln: Das Beispiel Ernährung und Bekleidung
Diana Wehlau, M.A. / Prof. Dr. Ines Weller, Universität Bremen
Die Folien zu dem Vortrag finden Sie hier
Mittwoch, 07. Januar 2009
Fair Trade im Kontext der Globalisierung
Prof. Dr. Michael von Hauff, TU Kaiserslautern
Die Folien zu dem Vortrag finden Sie hier
Mittwoch, 28. Januar 2009
Fair Trade aus gerechtigkeitstheoretischer Perspektive
Valentin Beck, M.A., Universität Bremen
Weitere Informationen erhalten Sie hier |
|
|
| |
|
|
| |
WAS MACHT DER KLIMAWANDEL MIT UNSERER GESELLSCHAFT?
Veranstaltung am 30.10.2008 um 19. 30 Uhr, Deutsches Schiffahrtsmuseum (Hörsaal)
Vortrag mit Prof. Dr. Harald Welzer, anschließend Diskussion mit Prof.
Dr. Michael Flitner (artec – Forschungszentrum Nachhaltigkeit) und Dr.
Dirk Wassermann (Concretio)
Weitere Informationen finden Sie hier
|
|
|
| |
|
|
| |
Workshop aus Anlass der Verabschiedung von Hans Dieter Hellige am Freitag, den 31.10.2008
Die 60er Jahre als Achsenzeit des modernen Computing
Der Workshop untersucht das Zusammenspiel technischer, institutioneller,
sozialer und kultureller Momente, die den umfassenden Pararadigmenwechsel
informatischer Konzepte in den 60er Jahren ermöglichten. Er
widmet sich insbesondere dem Entstehungsprozess der nutzergesteuerten
Interaktionstechniken, der Entfaltung der medialen und kommunikativen
Potentiale von Computern und Computernetzen sowie dem soziotechnischen
Wandel der fundamentalen Systemarchitekturen. Er blickt schließlich
nach 40 Jahren zurück auf Unerfülltes und Illusionäres des einst erhofften
'Befreiungsschlages'.
Weitere Informationen erhalten Sie hier
|
|
|
| |
|
|
| |
Neue Publikationen im 3. Quartal 2008
Neue Publikationen der artec-Mitglieder finden Sie hier
|
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Verzeichnis über nachhaltigkeitsbezogene Lehre im WiSe 2008/09 an der Universität Bremen.
|
|
|
| |
|
|
| |
Neue Publikationen im 2. Quartal 2008
Neue Publikationen der artec-Mitglieder finden Sie hier |
|
|
| |
|
|
| |
Expertenworkshop "Betriebliche Gesundheitsförderung in flexiblen Arbeitsstrukturen" am 19. September 2008 im Gästehaus der Universität, Teerhof 58.
Am 19. September 2008 findet im Gästehaus der Universität, Teerhof 58, ein Expertenworkshop Betriebliche Gesundheitsförderung in flexiblen Arbeitsstrukturen statt. Der Workshop wird im Rahmen des Projektes PRÄWIN veranstaltet. |
|
|
| |
|
|
| |
Vortragsreihe "Talk about Nachhaltigkeit - Beiträge der Nachhaltigkeitsforschung in Bremen - Schwerpunkthema 2008: Konsum und Klimawandel"
Prof. Dr. Ines Weller, Universität Bremen
Konsumentinnen und Klimawandel: Ist der Kunde König?
Vortrag als pdf
Prof. Dr. Clemens Schwender, Jacobs University Bremen
Nachhaltigkeit ist kein Quotenkiller. Wie lassen sich Konsumenten ansprechen, die sich dafür noch nicht interessieren?
Dr. Manfred Born, Sustainability Center Bremen
Das Klima bittet zu Tisch - Ernährungs- und Landwirtschaft unter Anpassungsdruck
Vortrag als pdf
Prof. Dr. Stecker, Hochschule Bremen
Last Minute für den Klimaschutz - Touristen als Täter, Opfer oder Retter des Klimawandels
Vortrag als pdf
Weitere Informationen finden Sie hier |
|
|
| |
|
|
| |
Ulrich Dolata Mitglied der Expertenkommission des Royal Institute of Technology
Ulrich Dolata ist für die Evaluation der Qualität der
wissenschaftlichen Arbeit des Royal Institute of Technology (KTH), Stockholm, in eine von zwölf Expertenkommissionen berufen worden.
Ulrich Dolata Mitglied der Expertenkommission des Royal Institute of Technology
Ulrich Dolata ist für die Evaluation der Qualität der
wissenschaftlichen Arbeit des Royal Institute of Technology (KTH), Stockholm, in eine von zwölf Expertenkommissionen berufen worden. Die KTH, Schwedens größte technische Universität, unterzieht sich im Juni 2008 einem Bewertungsverfahren, bei dem internationale Experten für
die einzelnen Fachgebiete der Universität ihre kritischen Stellungnahmen abgeben. Mehr zur Evaluation der KTH:
hier |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Workshop Umwelt und Gerechtigkeit – Environmental Justice am 11. Juni 2008 am Forschungszentrum Nachhaltigkeit (artec) in Verbindung mit der Sektion Umweltsoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Der Workshop findet im Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, 28195 Bremen statt. Weitere Informationen und die Tagesordnung finden Sie hier.
|
|
|
| |
|
|
| |
Forschungskolloquium "Modelle und Methoden der Integration sozial- und naturwissenschaftlicher Daten II"
16:15 – 18:15 Uhr
artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Enrique-Schmidt-Str. 7
Mittwoch, 17.10.2007
Kunst und Zweck der Klimamodellierung
Prof. Dr. Hans von Storch, Institut für Küstenforschung am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, Raum SFG 2200
Weitere Informationen finden Sie hier
Mittwoch, 14.11.2007
Agentenbasierte Modellierung als integrative Methode der sozialwissenschaftlichen Modellbildung – Erfahrungen aus dem GLOWA-Danube-Projekt
Prof. Dr. Andreas Ernst, Universität Kassel, Wissenschaftliches Zentrum für Umweltsystemforschung, Raum UFT 1790
Weitere Informationen finden Sie hier
Mittwoch, 16.01.2008
Datenintegration in und mittels Szenarien – Erfahrungen mit umweltwissenschaftlichen Projekten
Dr. Karl-Heinz Simon, Universität Kassel, Wissenschaftliches Zentrum für Umweltsystemforschung, Raum SFG 2200
Weitere Informationen finden Sie hier
Mittwoch, 23.01.2008
Ebenenübergreifende Wechselwirkungen in der Ökonomie – Ein individuenbasiertes Modellierungskonzept zur Analyse komplexer Interaktionen
Dr. Hauke Ernst, Kooperationsveranstaltung mit dem UFT, Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie, Raum UFT 1790
Weitere Informationen finden Sie hier
Mittwoch, 06.02.2008
Interdisziplinäre Modelle: Möglichkeiten und Grenzen
Prof. Dr. Michael Flitner, Universität Bremen, Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Raum SFG 2200
|
|
|
| |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|